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Allergene

                                                            Die wichtigsten Inhalationsallergene

Blütenpollen

     Bäume

Getreide/Gräser

                     Kräuter

     Birke

Flughafer

                     Beifuß

     Buche

Gerste

                     Gänsefuß

     Eiche

Glatthafer

                     Ragweed/Ambrosia

     Erle

Honiggras

                     Sauerampfer

     Esche

Hundszahngras

                     Wegerich

     Espe

Knäuelgras

 

     Hasel

Lolch

 

     Kastanie

Mais

 

     Kiefer

Rispengras

 

     Linde

Roggen

     Pappel

Ruchgras

 

     Ulme

Schwingelgras

 

     Weide

Straußgras

 

 

Weizen

 

 

Wiesenfuchsschwanz

 

 

Wiesenlieschgras

 

Milben

Pilze

Bettmilbe

Aspergillus-Spezies

Hausstaubmilbe

Grauschimmel

Mehlmilbe

Schlauchpilz

Speisemilbe

Schwärzepilz

Vorratsmilbe

Penicillum und viele andere Pilzarten

Tier (haare, -federn, - felle, - kot, -speichel, -urin)

Katzen                     Hunde                      Pferde                          Vögel

Hamster                  Meerschweinchen                 

Berufsallergien

Bestimmte Berufe sind mit einem hohen Allergierisiko verbunden, da während der Arbeitszeit ständig Allergene eingeatmet oder berührt werden. Jugendliche, die eine Veranlagung zu Allergien haben oder bereits an allergischem Schnupfen, Asthma, Nahrungsmittelallergien oder Neurodermitis leiden, sind besonders gefährdet. Sie sollten sich vor der Berufswahl unbedingt von einem Arzt beraten lassen.

Zu den Berufen, bei denen ständig Allergene eingeatmet werden, gehören unter anderem

·         Tierarzt und Tierpfleger

·         Bäcker und Konditor

·         Gärtner, Floristen, Förster und Landwirte

·         Tischler, Holzfäller, Arbeiter in Sägewerken

·         Lackierer, Metallschleifer, Kfz-Mechaniker

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